
Ohne Zweiterfassung
Freigegebene Stunden und Leistungen gehen in die Abrechnung – kein erneutes Eintippen.
Aus freigegebenen Stunden und Leistungen die Abrechnung des Projekts erstellen, Rechnungen von Nachunternehmern prüfen und Buchungsdaten an die Steuerberatung übergeben.


Freigegebene Stunden und Leistungen gehen in die Abrechnung – kein erneutes Eintippen.

Offene Freigaben sind sichtbar, bevor abgerechnet wird. Abgerechnet wird nur, was geprüft ist.

Buchungsdaten und Belege gehen über die DATEV-Anbindung an die Steuerberatung.
Von der geprüften Stunde zur Abrechnung – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.

Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Die Rechnung entsteht aus Zetteln, Mails und einer Tabelle – und braucht dafür Wochen.
Aus freigegebenen Stunden entstehen die Abrechnungspositionen des Projekts, sobald die Freigabe steht.
Nachunternehmer schicken Rechnungen per Mail, und niemand weiß sicher, welche schon geprüft ist.
Nachunternehmer reichen Rechnungen im Portal ein. Dort werden sie geprüft und freigegeben; die vereinbarten Tagessätze je Funktion sind am Nachunternehmer hinterlegt.
Die Steuerberatung bekommt eine Sammlung von PDF-Dateien und stellt dazu Rückfragen.
Buchungsdaten und Belege werden über die DATEV-Anbindung übergeben statt als Belegsammlung.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.

Freigegebene Stunden laufen während des Projekts als Abrechnungspositionen nach Tag und Funktion zusammen.
Offene Freigaben sind sichtbar, bevor abgerechnet wird.
Die Abrechnung des Projekts erstellen und als PDF ausgeben.
Buchungsdaten und Belege über die DATEV-Anbindung an die Steuerberatung übergeben.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Nein. Freigegebene Stunden werden als Abrechnungspositionen übernommen. Eine Zweiterfassung für die Abrechnung entfällt.
Die Abrechnung lässt sich als PDF ausgeben. Buchungsdaten und Belege können über die DATEV-Anbindung übergeben werden.
Nachunternehmer reichen ihre Rechnungen im Portal ein, wo sie geprüft und freigegeben werden. Die vereinbarten Tagessätze je Funktion sind am Nachunternehmer hinterlegt; Mahnungen laufen ebenfalls über das Portal.
Leistungen mit Positionen, Menge und Preis stehen am Projekt – eingepflegt oder aus einer GAEB-Datei importiert – und bilden den Soll-Umsatz. Die Abrechnung der Stunden erfolgt nach Tag und Funktion.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.