Jetzt 14 Tage Demo buchen
Mit ein paar kurzen Infos zu dir können wir uns optimal vorbereiten – und du erlebst den vollen Mehrwert von Gleistrix.
„Mit Gleistrix planen wir Projekte erstmals vollständig digital und normkonform – ein großer Schritt in der Disposition.“
„Die Einsatzplanung ist deutlich schneller geworden. Unser Team ist begeistert von der Übersicht.“
„Zeiten, Berichte und Nachweise – alles zentral und revisionssicher. Spart uns täglich Zeit.“
Was in den 14 Tagen passiert
Der Termin ist kein Verkaufsgespräch mit Folien. Wir gehen deine eigenen Abläufe durch: Wie ein Auftrag bei dir hereinkommt, wer die Schichten besetzt, wie Qualifikationen geprüft werden, woher die Stunden kommen und wie daraus eine Rechnung wird. Genau an diesen Übergängen entscheidet sich, ob eine Plattform trägt oder zusätzliche Arbeit erzeugt. Wenn eine Stelle dabei nicht passt, sagen wir das im Termin – eine Einführung, die an einem ungelösten Ablauf scheitert, kostet beide Seiten mehr als ein ehrliches Nein.
Danach steht Gleistrix 14 Tage zum Ausprobieren bereit. Ein Zugang mit fremden Beispielprojekten zeigt, dass die Software funktioniert – ein Zugang mit den eigenen Aufträgen zeigt, ob sie zu den eigenen Abläufen passt. Deshalb richten wir die Umgebung auf dein Gewerk aus, bevor du sie in die Hand bekommst.
Was du mitbringen solltest
Nichts Vorbereitetes – aber es hilft, wenn du ein typisches Projekt im Kopf hast: einen Auftrag mit mehreren Schichten, wechselndem Personal und einem Nachweis, der am Ende zum Auftraggeber muss. Daran lässt sich am schnellsten zeigen, wo Gleistrix Arbeit abnimmt und wo nicht.
Sinnvoll ist außerdem, wer dabei ist: Disposition und Backoffice sehen unterschiedliche Teile desselben Ablaufs, und Fragen zur Abrechnung beantworten sich leichter, wenn beide Seiten am Tisch sitzen.
Wenn du vorher lesen willst, worum es geht: Die Module und die Plattform sind einzeln beschrieben, nach Gewerk sortiert unter Branchen, und die Preise stehen mit Monats- und Implementierungskosten offen auf der Seite.
Häufige Fragen vor dem Termin
Wie lange dauert das Gespräch? Zwanzig Minuten genügen für einen belastbaren Eindruck. Wer tiefer einsteigen will, bekommt einen längeren Termin – aber wir setzen keine Stunde an, um eine Stunde zu füllen.
Müssen wir vorher Daten liefern? Nein. Für den Termin genügt das Gespräch. Für die 14 Tage danach ist es hilfreich, ein laufendes Projekt einzurichten, weil sich die Plattform erst an echten Aufträgen beurteilen lässt.
Was passiert nach den 14 Tagen? Nichts automatisch. Es gibt keine hinterlegten Zahlungsdaten und keine Verlängerung, die von allein greift. Wenn es passt, sprechen wir über Konfiguration und Einführung; wenn nicht, endet der Zugang.
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