
Aus der Praxis entstanden
Die Plattform wurde entlang echter Sicherungsaufträge gebaut, nicht am Reißbrett.
Für Unternehmen, die Sicherungsleistungen und Bauüberwachung als Projekt abwickeln: vom eingelesenen Leistungsverzeichnis über Nachunternehmer und Dokumente bis zur Abrechnung und Marge je Projekt.


Die Plattform wurde entlang echter Sicherungsaufträge gebaut, nicht am Reißbrett.

Auftrag, Dokumente, Lieferscheine, Bestellscheine und Stundennachweise hängen am Projekt.

Umsatz, Personal- und Nachunternehmerkosten stehen sich je Projekt gegenüber – auch während der Laufzeit.
Sicherungsprojekte, Nachunternehmer und Nachweise – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.

Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Für jedes Angebot werden die Positionen des Leistungsverzeichnisses von Hand in eine Tabelle übertragen – mit Tippfehlern bei Mengen und Ordnungszahlen.
GAEB-Dateien werden importiert und gegen das Schema geprüft, die Positionen erkannt. Kalkuliert wird am Original statt an einer Abschrift.
Nachunternehmer schicken Nachweise per Mail. Ob die Unterlagen einer Firma vollständig und noch gültig sind, prüft niemand systematisch.
Nachunternehmer laden ihre Nachweise im Portal hoch. Gleistrix zeigt je Firma, ob ein Nachweis fehlt, bald abläuft oder abgelaufen ist.
Ob ein Sicherungsprojekt Geld verdient hat, zeigt sich erst nach der letzten Rechnung – zum Gegensteuern zu spät.
Personal-, Nachunternehmer- und weitere Kosten laufen je Projekt zusammen und stehen dem Umsatz gegenüber, solange das Projekt noch läuft.
Ein Sicherungsauftrag besteht selten nur aus Schichten. Dazu gehören das Leistungsverzeichnis des Auftraggebers, eingesetzte Technik wie automatische Warnsysteme, Nachunternehmer, Bestellscheine, Lieferscheine und am Ende eine Abrechnung, die zu all dem passt.
Gleistrix legt diese Bestandteile an ein Projekt: Auftraggeber, Baustelle, Auftrags- und SAP-Nummer, Ansprechpartner und Laufzeit werden einmal erfasst. Ob ATWS im Einsatz ist, wie viele Anlagen und welche Meterlänge, steht ebenfalls am Projekt.
Wer Bauüberwachung leistet, muss jederzeit zeigen können, was vereinbart, geliefert und geleistet wurde. Unterlagen, die in Postfächern und Netzlaufwerken verteilt liegen, kosten genau in diesem Moment Zeit.
In Gleistrix hängen Dokumente am Projekt und tragen einen Typ – etwa Lieferschein, Stundennachweis, Bestellschein oder Rechnung. So findest du sie über das Projekt statt über den Dateinamen.
Nachunternehmer bekommen einen eigenen Portalzugang. Dort sehen sie ihre Projekte und Einsätze, unterschreiben Bestellscheine digital, laden Nachweise hoch und reichen Rechnungen ein.
Für jede Firma legst du fest, welche Nachweise sie vorlegen muss und in welchem Rhythmus sie zu erneuern sind. Tagessätze je Funktion – etwa für SIPO – sind am Nachunternehmer hinterlegt und bilden die Grundlage, um eingereichte Rechnungen zu prüfen.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.

Die GAEB-Datei des Auftraggebers wird importiert, geprüft und in Positionen zerlegt – ohne Abtippen.
Projekt mit Baustelle und Laufzeit anlegen, Nachunternehmer einladen und Bestellscheine zur Unterschrift bereitstellen.
Personal und Technik auf der Einsatztafel planen, Zeiten erfassen und Unterlagen direkt am Projekt ablegen.
Leistungen freigeben, Nachunternehmerrechnungen prüfen und die Marge des Projekts in der Finanzübersicht verfolgen.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Für Unternehmen, die Sicherungsleistungen und Bauüberwachung projektbezogen erbringen und dabei mit Leistungsverzeichnissen, Nachunternehmern und Projektabrechnung arbeiten. Wer vor allem Sicherungspersonal disponiert, findet die passenden Funktionen auf der Seite Software für Sicherungsunternehmen.
GAEB-DA-XML-Dateien zu Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Angebot und Rechnung. Beim Import wird die Datei gegen das Schema geprüft, die Positionen werden erkannt und jeder Import bleibt in der Historie nachvollziehbar.
Über einen eigenen Portalzugang. Nachunternehmer sehen dort ihre Einsätze, unterschreiben Bestellscheine digital, laden Nachweise hoch und reichen Rechnungen ein. Fehlende oder ablaufende Nachweise zeigt Gleistrix je Firma an.
In der Finanzübersicht. Dort stehen je Projekt Soll- und Ist-Umsatz, Personal-, Nachunternehmer- und weitere Kosten sowie Ergebnis und Marge. Die Ansicht ist der Geschäftsführung vorbehalten.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.