Import statt Abtippen
Ein eingelesenes LV steht mit allen Positionen und Mengen im Projekt bereit.
Leistungsverzeichnisse im GAEB-Format einlesen, kalkulieren und wieder ausgeben – ohne Positionen von Hand zu übertragen.

Ein eingelesenes LV steht mit allen Positionen und Mengen im Projekt bereit.
Preise werden an der Originalposition gepflegt, die Struktur bleibt unverändert.
Das ausgefüllte Angebot geht im geforderten GAEB-Austauschformat zurück.
Leistungsverzeichnisse ein- und ausgeben – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.
Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Das Leistungsverzeichnis kommt als GAEB-Datei, kalkuliert wird in einer Tabelle. Die Positionen wandern per Hand von einem Format ins andere.
Die Datei wird eingelesen und steht mit allen Positionen und Mengen im Projekt. Der Übertragungsschritt entfällt samt seiner Tippfehler.
Beim Umbau in ein eigenes Angebotsdokument gehen Nummerierung und Gliederung verloren. Der Auftraggeber weist die Rückgabe zurück.
Preise werden an der Originalposition gepflegt. Die Struktur des Leistungsverzeichnisses bleibt unverändert, auch bei der Rückgabe.
Zur Abrechnung wird verglichen, welche LV-Position wie weit erbracht ist – in einer zweiten Tabelle neben dem Projekt.
Abgerechnet wird direkt gegen die LV-Positionen, die schon im Projekt liegen. Ein separater Abgleich entfällt.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.
Die GAEB-Datei des Auftraggebers wird importiert, Positionen und Mengen übernimmt Gleistrix unverändert.
Preise entstehen an der jeweiligen Position, ohne die Gliederung des Verzeichnisses anzutasten.
Die Ausgabe erfolgt in dem GAEB-Austauschformat, das der Auftraggeber angefordert hat.
Erbrachte Leistungen werden gegen die Positionen des Verzeichnisses abgerechnet.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Nein. Kalkulation und Ausgabe passieren an demselben Leistungsverzeichnis, das eingelesen wurde. Ein separates Angebotsdokument entsteht gar nicht erst.
Ja, das ist der Zweck des Formats. Positionen behalten Nummerierung und Gliederung, weil die Preise an der Originalposition gepflegt werden statt in einer nachgebauten Fassung.
Ja. Weil die Positionen im Projekt liegen, entsteht die Abrechnung aus denselben Daten wie das Angebot – ohne zweite Aufstellung daneben.
In dem GAEB-Austauschformat, das der Auftraggeber vorgibt. Welche Fassung das ist, entscheidet die Ausschreibung, nicht die Software.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.