Das All-in-One-ERP für sichere Bahnprojekte
Von Angebots- und Projektmanagement bis Disposition, Stundenzettel, Lohn und X-Rechnung – effizient, transparent und prüffähig.

Alles, was du brauchst – in einem System
Acht Kernbereiche, die nahtlos ineinandergreifen. Klick dich durch die Module.
Warum Teams Gleistrix in Produktion einsetzen
Weniger Abstimmung, mehr Output – Gleistrix zahlt sich im Tagesgeschäft aus.
Operative Effizienz steigern
Workflows straffen, Zeit sparen – weniger Abstimmungen, mehr Output.
Compliance sicherstellen
QS‑ und Normvorgaben zuverlässig einhalten, Nachweise zentral.
Routinen automatisieren
Wiederkehrende Schritte reduzieren – von Planung bis Abrechnung.
Teamkoordination verbessern
Kommunikation und Abläufe synchronisieren – alles in einem System.
Gleistrix in Action
Ein Blick auf Oberflächen und Workflows aus dem echten Betrieb.
Warum eine Plattform statt neun Werkzeuge
Die Module sind keine Sammlung einzelner Programme, sondern Sichten auf denselben Datenstand. Ein Auftrag, der in der Projektplanung angelegt wird, trägt seine Bauabschnitte und Sperrpausen in die Plantafel. Wer dort eine Schicht besetzt, greift auf die Qualifikationen aus der Mitarbeiterverwaltung zu. Die Stunden, die auf dieser Schicht erfasst werden, sind dieselben, die später in der Rechnung stehen.
Der Unterschied wird an den Übergängen sichtbar. In getrennten Werkzeugen entsteht an jeder Grenze Arbeit: Daten werden exportiert, geprüft, neu eingegeben. Jeder dieser Schritte kann schiefgehen, und jeder erzeugt eine zweite Fassung derselben Information. Genau daraus entstehen die Rückfragen, die im Bahnbau erst am Einsatztag auffallen.
Deshalb erkennt Gleistrix Doppelbelegungen über Projektgrenzen hinweg, hält Nachweise am Einsatz statt in einer allgemeinen Personalakte und rechnet gegen die Positionen des Leistungsverzeichnisses ab, das schon im Projekt liegt.
Was das im Alltag bedeutet
Für die Disposition heißt es: eine Plantafel, in der Personal, Fahrzeuge und Sicherungstechnik gemeinsam liegen, statt drei Listen, die von Hand abgeglichen werden. Konflikte meldet das System beim Zuweisen, nicht am Einsatztag.
Für die Baustelle heißt es: Zeiten und Vorkommnisse werden dort erfasst, wo sie entstehen, mit Signatur. Für das Backoffice: geprüfte Stunden gehen ohne erneute Eingabe in Abrechnung und Lohnvorbereitung. Für die Geschäftsführung: Auslastung und Deckungsbeitrag entstehen aus dem laufenden Betrieb und nicht erst aus der Schlussrechnung.
Welche Module ein Unternehmen braucht, hängt vom Gewerk ab. Die Detailseiten beschreiben jedes einzeln, die Branchenseiten zeigen typische Zusammenstellungen, und unter Integrationen steht, wie Gleistrix an vorhandene Buchhaltungs-, Kalender- und Ausschreibungssysteme anschließt.
Die KI-Agenten sind dabei durchgängig optional. Sie lassen sich pro Unternehmen zuschalten oder abschalten, und die Plattform funktioniert vollständig ohne sie – das ist eine bewusste Entscheidung, weil im Bahnumfeld nachvollziehbar bleiben muss, wer eine Freigabe erteilt hat.
Bereit für effiziente Bahnsicherung?
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