Regeln statt Erfahrungswissen
Besetzungsregeln liegen im System – nicht im Kopf einer einzelnen Person.
Einsätze qualifikations- und regelbasiert planen – mit lückenloser Dokumentation und prüffähigen Nachweisen.

Besetzungsregeln liegen im System – nicht im Kopf einer einzelnen Person.
Jede Schicht ist mit Nachweis und Signatur hinterlegt und bleibt auffindbar.
Das Team meldet Zeiten und Vorkommnisse direkt vom Einsatzort.
Regelbasierte Einsätze, lückenlose Doku – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.
Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Eine Tauglichkeit läuft mitten im Einsatzzeitraum ab. Auffallen tut das, wenn der Posten schon auf der Strecke steht.
Qualifikationen und ihre Gültigkeit liegen am Mitarbeiter. Wer für den geplanten Tag nicht mehr gültig ist, wird bei der Besetzung nicht vorgeschlagen.
Der Auftraggeber fragt Nachweise zu einer Schicht von vor acht Wochen an. Die Suche geht durch Ordner, Fotos und drei Postfächer.
Jede Schicht trägt ihre Nachweise und Signaturen bei sich und bleibt über das Projekt auffindbar – ohne Rekonstruktion aus Einzelteilen.
Nacht- und Wochenendeinsätze stehen in einer Tabelle, die Verfügbarkeit der Posten im Kalender. Beides wird von Hand abgeglichen.
Schichten, Abwesenheiten und Verfügbarkeiten liegen in derselben Plantafel. Doppelbelegungen meldet Gleistrix beim Zuweisen, nicht am Einsatztag.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.
Auftrag, Streckenabschnitt und Sperrpause werden einmal erfasst und gelten für alle Schichten darin.
Pro Schicht steht fest, welche Qualifikationen gebraucht werden – SiPo, SaKra oder HIB. Vorgeschlagen wird nur, wer sie zum Einsatztag gültig besitzt.
Das Team meldet Zeiten und Vorkommnisse direkt vom Einsatzort, inklusive Signatur.
Freigegebene Stunden gehen ohne erneute Eingabe in die Abrechnung, auf Wunsch als X-Rechnung.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Die in der Gleisbausicherung üblichen Nachweise wie Sicherungsposten, Sicherungsaufsicht mit Kranausbildung oder Handbedienung von Bahnübergängen, jeweils mit Gültigkeitsdatum. Weitere Qualifikationen und Tauglichkeiten lassen sich ergänzen, weil die Liste je Unternehmen konfiguriert wird.
Gleistrix prüft die Gültigkeit gegen den geplanten Einsatztag, nicht gegen das heutige Datum. Ein Posten, dessen Nachweis am Freitag ausläuft, taucht für den Montag danach nicht mehr als Vorschlag auf.
Über standardisierte Exporte aus dem Projekt heraus. Weil Schicht, Zeiterfassung und Nachweis am selben Vorgang hängen, entsteht die Zusammenstellung aus dem laufenden Betrieb statt in einer Nachbearbeitung.
Ja. Änderungen an einer Schicht sind sofort für Disposition und Trupp sichtbar, weil alle Beteiligten dieselbe Plantafel sehen. Es gibt keine zweite Fassung des Plans, die noch verteilt werden müsste.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.