
Eine Projektakte
Auftraggeber, Baustelle, Auftrags- und SAP-Nummer, Leistungen und Dokumente liegen an einem Ort statt in fünf Postfächern.
Projekte anlegen und Personal, Fahrzeuge und Technik zuweisen – mit Prüfung auf Doppelbelegung, Urlaub und Krankmeldung, projektübergreifend auf einem Datenstand.


Auftraggeber, Baustelle, Auftrags- und SAP-Nummer, Leistungen und Dokumente liegen an einem Ort statt in fünf Postfächern.

Personal und Fahrzeuge werden dem Einsatz direkt zugewiesen – Konflikte meldet das System sofort.

Alle Baustellen greifen auf dasselbe Personal und dieselben Fahrzeuge zu. Doppelbelegungen fallen projektübergreifend auf.
Projekte, Personal und Technik disponieren – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.

Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Der Einsatzplan liegt in einer Tabelle, die per Mail wandert. Welche Fassung die aktuelle ist, weiß am Ende niemand sicher.
Alle Beteiligten planen im selben System. Jede Änderung ist sofort für Disposition und Bauleitung sichtbar.
Ein Sicherungsposten steht an zwei Baustellen gleichzeitig im Plan – auffallen tut das am Einsatztag um fünf Uhr morgens.
Doppelbelegungen erkennt Gleistrix beim Zuweisen und meldet den Konflikt, bevor der Plan überhaupt gilt.
Auftragsdaten aus dem DB-Lieferantenportal werden Feld für Feld abgetippt, bevor die Planung überhaupt beginnen kann.
Die Leistungsanfrage wird als Link oder PDF übergeben und füllt die Projektanlage vor. Geprüft und gespeichert wird von Hand.
Im Bahnbau entscheidet die Besetzung über die Baustelle: Ohne Sicherungsposten, Bediener oder das passende Fahrzeug fällt eine Schicht aus, die Sperrpause ist dann oft verloren. Gleichzeitig ändern sich Einsätze kurzfristig, und mehrere Baustellen greifen auf dieselben Leute zu.
Eine Tabelle zeigt, was geplant ist – aber nicht, ob es passt. Doppelbelegungen, Urlaub und Krankmeldungen muss jemand im Kopf abgleichen. Gleistrix prüft genau das beim Zuweisen.
Am Projekt stehen Auftraggeber, Baustelle, Auftrags- und SAP-Nummer, Ansprechpartner und Laufzeit. Leistungen lassen sich mit Positionen, Menge, Einheit und Preis pflegen oder aus einer GAEB-Datei übernehmen; daraus ergibt sich der Soll-Umsatz des Projekts.
Bei Sicherungsaufträgen wird zusätzlich festgehalten, ob ATWS im Einsatz ist, wie viele Anlagen und welche Meterlänge. Eingesetzte Technik wird am Projekt geführt.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.

Auftraggeber, Baustelle, Auftrags- und SAP-Nummer und Laufzeit einmal erfassen – auf Wunsch vorbefüllt aus der DB-Leistungsanfrage.
Positionen mit Menge und Preis pflegen oder aus einer GAEB-Datei übernehmen.
Personal und Fahrzeuge per Drag-and-drop einplanen – Konflikte meldet das System sofort.
Status, erfasste Stunden und Kosten des Projekts sind jederzeit sichtbar, ohne Rückfrage per Telefon.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Ja. Projekte laufen unabhängig nebeneinander, greifen aber auf denselben Bestand an Personal und Fahrzeugen zu. Deshalb erkennt Gleistrix Doppelbelegungen auch über Projektgrenzen hinweg.
Beim Zuweisen prüft Gleistrix, ob ein Mitarbeiter zur selben Zeit bereits eingeteilt ist, Urlaub hat, krankgemeldet ist oder ein Feiertag vorliegt. Auch doppelt eingeplante Fahrzeuge werden gemeldet.
Die Funktionen stehen am Mitarbeiter und werden beim Zeiteintrag festgehalten. So ist sichtbar, wer welche Rollen übernehmen kann und in welcher Rolle er eingesetzt war.
Die Änderung wird einmal in der Disposition vorgenommen und ist unmittelbar für alle berechtigten Nutzer sichtbar. Eine zweite Fassung des Plans, die verteilt werden müsste, gibt es nicht.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.