Plantafel statt Excel: Trupps in Minuten disponieren
Warum standortbezogene Einsatzplanung Fahrtwege und Leerlauf spürbar reduziert.
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In vielen Bahnbaubetrieben entsteht der Wochenplan noch in einer Tabelle, die per Mail wandert. Sobald ein Trupp umdisponiert wird, existieren zwei Wahrheiten – eine beim Disponenten, eine auf der Baustelle.
Was die Tabelle nicht leisten kann
Eine Tabelle kennt weder Qualifikationen noch Verfügbarkeiten. Ob ein Mitarbeiter die nötige Berechtigung besitzt, ob das Fahrzeug bereits verplant ist und wie weit die Anfahrt tatsächlich ist, steht an drei verschiedenen Stellen.
- Doppelbelegungen fallen erst am Einsatztag auf.
- Abgelaufene Nachweise bleiben unbemerkt.
- Änderungen erreichen nicht alle Beteiligten gleichzeitig.
Standortbezogen planen
Auf einer Plantafel liegen Einsätze, Personal und Technik auf derselben Zeitachse. Der Disponent sieht beim Ziehen eines Trupps sofort, ob eine Qualifikation fehlt oder ein Fahrzeug kollidiert. Die Anfahrt wird zum Auswahlkriterium statt zur nachträglichen Überraschung.
Der spürbare Effekt: weniger Leerkilometer, kürzere Rüstzeiten und ein Plan, den alle Beteiligten in derselben Fassung sehen.
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