Von der erfassten Stunde zur X-Rechnung
Wie geprüfte Leistungen ohne Abtippen in den Rechnungsentwurf fließen.
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Zwischen der erfassten Stunde und der gestellten Rechnung liegen in vielen Betrieben drei Medienbrüche: Stundenzettel, Tabelle, Rechnungsprogramm. Jeder davon kostet Zeit und erzeugt Abweichungen.
Ein Datensatz, mehrere Sichten
Die erfasste Leistung ist bereits alles, was die Rechnung braucht: Projekt, Position, Menge, Satz. Der Rechnungsentwurf ist eine Sicht darauf – keine Neueingabe.
X-Rechnung ohne Zusatzarbeit
Öffentliche Auftraggeber verlangen strukturierte Rechnungen. Sind Leitweg-ID und Positionsdaten am Projekt hinterlegt, entsteht das Format beim Erzeugen der Rechnung mit.
- Freigabe der Leistung geht der Rechnung voraus, nicht umgekehrt.
- Nachträge bleiben mit ihrem Ursprung verbunden.
- Der Rechnungsstand ist jederzeit auf die Stunde zurückführbar.
- Abrechnung
- X-Rechnung
- Leistungsnachweis