Eine Kette, kein Bruch
Jeder Schritt übernimmt die Daten des vorherigen – kein Übertragen zwischen Werkzeugen.
Von der Anfrage bis zur Abrechnung: Angebot, Auftrag, Schichtplanung, Zeiterfassung, Stundenzettel und Rechnung in einer Kette.

Jeder Schritt übernimmt die Daten des vorherigen – kein Übertragen zwischen Werkzeugen.
Wiederkehrende Leistungen sind hinterlegt und stehen beim nächsten Angebot bereit.
Freigegebene Stunden gehen direkt in Abrechnung und Lohnvorbereitung.
Vom Angebot bis zur Abrechnung – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.
Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Das Angebot entsteht im Textprogramm, der Auftrag in einer Tabelle, die Stunden auf Papier. Dieselbe Angabe wird dreimal erfasst.
Jeder Schritt übernimmt die Daten des vorherigen. Aus dem Angebot wird der Auftrag, aus dem Einsatz die Stunden, aus den Stunden die Rechnung.
Leistungen, die in fast jedem Auftrag vorkommen, werden für jedes Angebot neu zusammengestellt und neu kalkuliert.
Wiederkehrende Leistungen sind hinterlegt und stehen beim nächsten Angebot bereit, statt jedes Mal rekonstruiert zu werden.
Für die Rechnung und für den Lohn werden dieselben Stunden zweimal aufbereitet – mit dem Risiko, dass beide Auswertungen auseinanderlaufen.
Freigegebene Stunden gehen aus derselben Erfassung in Abrechnung und Lohnvorbereitung. Es gibt nur einen Stand.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.
Hinterlegte Leistungen machen aus einer Anfrage ein Angebot, ohne Positionen neu zusammenzusuchen.
Aus dem angenommenen Angebot entsteht der Auftrag, aus dem Auftrag die Einsatzplanung.
Das Team erfasst Zeiten am Einsatz, die Verwaltung prüft und gibt sie frei.
Freigegebene Stunden gehen ohne erneute Eingabe in Rechnungsstellung und Lohnvorbereitung.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Ja. Leistungen, die regelmäßig angeboten werden, sind hinterlegt und stehen bei der Angebotserstellung zur Auswahl. Das verkürzt vor allem den Weg von der Anfrage zum Angebot.
Nein. Beide greifen auf dieselbe freigegebene Erfassung zu, sodass Abrechnung und Lohnvorbereitung nicht auseinanderlaufen können.
Als durchgehende Kette: Das Angebot wird zum Auftrag, der Auftrag trägt die Einsätze, die Einsätze liefern die Stunden, und aus den geprüften Stunden entsteht die Rechnung – ohne Übertragen zwischen Werkzeugen.
Ja. Gerade dann zahlt sich die Kette aus, weil der Aufwand pro Auftrag vor allem in den Übergängen zwischen Angebot, Einsatz und Rechnung steckt und nicht in der Größe des einzelnen Auftrags.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.