Ein Datenstand
Was abgerechnet wurde, steht in der Buchhaltung – ohne zweite Erfassung.
Rechnungen und Belege aus Gleistrix in lexoffice weiterführen – die Buchhaltung arbeitet mit denselben Zahlen wie die Disposition.

Was abgerechnet wurde, steht in der Buchhaltung – ohne zweite Erfassung.
Eingangsbelege bleiben dem Projekt zugeordnet und tauchen in der Auswertung auf.
Der Monatsabschluss beginnt nicht mit dem Zusammensuchen von Unterlagen.
Rechnungen und Belege synchron – abgestimmt auf den Alltag von Bahndienstleistern und im Zusammenspiel mit allen anderen Bereichen der Plattform.
Situationen, die im Bahnalltag regelmäßig Zeit und Nerven kosten – und daneben, wie derselbe Vorgang in Gleistrix abläuft.
Eine gestellte Rechnung wird in der Buchhaltung ein zweites Mal angelegt. Weichen die Zahlen voneinander ab, fällt das erst beim Abgleich auf.
Was abgerechnet wurde, wird in lexoffice weitergeführt statt neu erfasst. Disposition und Buchhaltung rechnen mit demselben Stand.
Eingangsbelege liegen in der Buchhaltung, die Projektauswertung kennt sie nicht. Die Kosten eines Projekts sind dort unvollständig.
Belege behalten ihren Projektbezug und tauchen in der Auswertung des Projekts auf, zu dem sie gehören.
Ob eine Rechnung bezahlt ist, weiß die Buchhaltung. Gefragt wird danach aber im Projekt, beim Gespräch mit dem Kunden.
Zahlungsstände sind dort sichtbar, wo über das Projekt gesprochen wird – ohne Rückfrage in einem anderen Werkzeug.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Daten, die einmal im System stehen, werden weitergereicht statt erneut erfasst.
Die Abrechnung entsteht aus den geprüften Leistungen des Projekts.
Die Rechnung wird weitergeführt, statt in der Buchhaltung erneut angelegt zu werden.
Eingangsbelege behalten den Bezug zum Projekt, aus dem sie stammen.
Ob und wann bezahlt wurde, bleibt am Projekt nachvollziehbar.
Das fragen Bahndienstleister vor der Einführung am häufigsten. Was offen bleibt, klären wir in einer kurzen Demo.
Nein. Sie entsteht im Projekt aus den geprüften Leistungen und wird nach lexoffice weitergeführt. Eine zweite Eingabe entfällt und damit auch die Möglichkeit, dass beide Stände auseinanderlaufen.
Ja. Ein Eingangsbeleg trägt sein Projekt mit sich und erscheint deshalb auch in der Auswertung dieses Projekts, nicht nur in der Buchhaltung.
Am Projekt. Der Zahlungsstand ist dort sichtbar, wo über das Projekt entschieden wird, statt nur in der Buchhaltung zu liegen.
Er beginnt nicht mit dem Zusammensuchen von Unterlagen. Weil Rechnungen und Belege bereits zugeordnet sind, entfällt der Sortierschritt davor.
In einer kurzen Demo zeigen wir dir den Bereich im Zusammenspiel mit der gesamten Plattform.